Unternehmensgeschichte

Im Jahre 1874 erfand Friedrich Herbst die Teigteilmaschine und damit war der erste Schritt zur Mechanisierung des Bäckerhandwerks getan. Über 30.000 dieser bzw. ähnlicher Maschinen wurden gefertigt. Die Abbildung zeigt das Unternehmen im Jahre 1924; damals befand sich das Werk noch in Halle an der Saale (Sachsen-Anhalt) und beschäftigte 350 Arbeiter und Beamte.

Herbst Maschinenfabrik im Jahre 1924

Das war der Beginn der Firma Herbst, die heute nicht nur im Lebensmittelbereich, sondern in allen Industrien wie Chemie, Pharmazie und Kosmetik tätig ist. Vermischt wird alles, u. a. Sprengstoff, Suppen, Klebstoffe, Hautcremes, Farben, Majonaise, Teermassen, Gele, Aromen und Salate.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Familie Herbst enteignet und siedelte nach Westdeutschland über, um hier eine neue Firma aufzubauen.
1997 verkaufte Familie Herbst das Unternehmen. Mit neuer Geschäftsführung und erweitertem Mitarbeiterstamm wurde seitdem die Fertigung modernisiert und viele Neuentwicklungen erfolgreich vorangetrieben. Die Produktpalette umfasst neben den bewährten Planetenrührwerken auch Stativ-Rührwerke, Zentralrührwerke, Rotor-Stator-Systeme und Behälterentleerungsvorrichtungen. Damit ist das gesamte Spektrum der Misch- bzw. Rührtechnik abgedeckt.
1998 erfolgte der Umzug des Unternehmens nach Buxtehude in ein neu errichtetes Firmengebäude, das
2008 erweitert wurde.

Herbst Maschinenfabrik in Buxtehude

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